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Nils Büker zum Mitgeschäftsführer von Cine Project berufen

Zum 1. Oktober wird Nils Büker der Cine Project (CP), Deutschlands erfolgreichstem Kinointegratoren, als Geschäftsführer zutreten. Der Diplom-Physiker war zuvor Mitglied des Spitzenmanagements der japanischen Firma USHIO in deren Europazentrale bei Amsterdam. Hier hat er 23 Jahre lang das kontinuierliche Wachstum des Unternehmens mit Fokus auf den Kinomarkt im EMEA und GUS Staaten initiiert und realisiert. Er machte unter anderem USHIO zum Marktführer im Bereich Kinoprojektionslampen. Mit seinem professionellen aber auch persönlichen Auftritt unterstützte alle Sorten Kinobetreiber, von kleinen Kinos mit einem Saal bis hin zu internationalen Kinoketten. Ebenfalls war er für diverse Hersteller kinotechnischer Produkte zuständig, mit denen er globale Kooperationen verhandelte.

Nils Büker sagt zu seiner neuen Position: „Ich kenne Franz Kober nun mehr seit mehr als 20 Jahren. Er und seine Unternehmen haben mich seit jeher beeindruckt mit Ihrer Beständigkeit, Ihrer Innovationskraft und der besonderen Nähe zum Kunden. Gerade in schwierigen Zeiten wusste ich in meiner Rolle als Lieferant Cine Project als  verlässlichen Partner besonders zu schätzen und viele Kunden der CP berichten mir selbiges aus Sicht des Kunden. Ich freue mich außerordentlich auf das kompetente Cine Project Team sowie die neue Herausforderung. Unsere Kunden können sich jetzt bereits auf Innovationen freuen, um den Wandel am Markt und den Bedürfnissen ihrer Besucher gerecht zu werden. Gemeinsam mit unserem Team stehen wir auch schwierigen Zeiten an ihrer Seite.“

CEO Franz Kober ergänzt: „Die Kino- bzw. Filmbranche befindet sich im Wandel und wurde gerade von der Corona-Krise stark getroffen. Ich bin froh mit Nils Büker einen Expertem mit langjähriger Erfahrung sowie einer hervorragenden technischen und wirtschaftlichen Ausbildung für Cine Project gewinnen zu können. Mit ihm wird die Cine Project Gruppe noch besser den Ansprüchen unserer Kunden gerecht werden und unsere Expansion in neue Märkte wie Regionen wird noch schneller realisiert werden.“